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Japanischer Technologiekonzern eröffnet Forschungs- und Entwicklungszentrum

Die Asahi Kasei Corporation vergrößert ihren Firmensitz im Chempark Dormagen. Der Fokus des Asahi Kasei Europe R&D Centers liegt insbesondere auf der Entwicklung neuer Produkte zur Erschließung neuer Geschäftsbereiche auf dem europäischen Markt.  

Asahi Kasei steuert mit seiner deutschen Tochtergesellschaft von NRW aus seit 2016 das gesamte Europageschäft. Dabei konzentriert sich das Unternehmen insbesondere auf die Automobilindustrie, die zu den wichtigsten Kunden zählt. Mit dem neuen Forschungszentrum geht Asahi Kasei den nächsten Schritt und strebt eine Verdreifachung der Einnahmen im Automobilbereich von derzeit rund 300 Millionen Euro auf eine Milliarde Euro im Jahr 2025 an. Hierzu baut der Konzern nicht nur seinen technischen Service aus, sondern plant vermehrt Forschungskooperationen mit deutschen Unternehmen und Universitäten einzugehen.

„Mit hochinnovativen Neuerungen in den Bereichen Automobil-, Umwelt- und Energietechnik trägt Asahi Kasei zur Entwicklung nachhaltiger Produkte bei. In unserem neuen Forschungs- und Entwicklungszentrum werden wir zusammen mit deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen als starken Partnern Produkte für den europäischen Markt entwickeln“, erklärte Hideki Tsutsumi, Managing Director der Asahi Kasei Europe GmbH. Das Unternehmen nahm bereits im Februar dieses Jahres ein Technologiezentrum für technische Kunststoffe im Chempark in Betrieb. Dieses wird in das neue R&D-Zentrum eingegliedert.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Das Unternehmen beschäftigt etwa 34.000 Mitarbeiter und betreut Kunden in mehr als 100 Ländern. 

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