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Chinesisch-Deutsche Industriestädteallianz fördert Kooperationen

Im Rahmen der Hannover Messe erteilten Vertreter der deutschen und chinesischen Wirtschaft den Startschuss für eine bilaterale Unternehmensdatenbank.

Seit 2016 verbindet die Chinesisch-Deutsche Industriestädteallianz (ISA)  neun deutsche und 16 chinesische Industriestädte. Aus NRW sind Aachen, Bottrop, Wuppertal und seit diesem Jahr auch Köln mit dabei. Das Bündnis fokussiert sich auf den Wirtschafts- und Handelsaustausch zwischen den beiden Ländern und möchte insbesondere den direkten Kontakt zwischen Unternehmen herstellen. Davon profitieren gerade kleine und mittelständische Firmen der Mitgliederstädte, denen die ISA einen einzigartigen Zugang nach China eröffnet. Die neue Online-Unternehmensdatenbank informiert die Mitglieder über Partner und Projekte.

Petra Wassner, Geschäftsführerin von NRW.INVEST, unterstrich das Potenzial der chinesisch-deutschen Allianz, konkrete Projekte zu initiieren und umzusetzen. Insbesondere die Themen Umweltschutz und erneuerbare Energien seien zukünftige Herausforderungen für die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland – gerade hierzu könne NRW nicht nur Erfahrungen, sondern auch technologisches Know-how einbringen. Matthias Machnig, Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie betonte die enge Partnerschaft zwischen China und Deutschland und regte an, die ISA möglichst bald auf 50 Mitgliedstädte auszubauen.

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