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Lebendige Startup-Szene

Vorteil #9

Lebendige Startup-Szene

Jedes fünfte deutsche Startup kommt inzwischen aus NRW. Das überrascht nicht, denn das Land bietet einen spannenden Markt. Im wirtschaftlich größten Bundesland arbeiten die Global Player aus Handel und Industrie sowie die mittelständische Wirtschaft intensiv an der Digitalen Transformation. An den Hochschulen des Landes studieren über 90.500 Studentinnen und Studenten in den Bereichen Elektro-/Informationstechnik und Informatik – ein hervorragender Talentpool. Und Spitzenwissenschaftler im Land forschen zu allen wesentlichen Themen des Digitalen Wandels. NRW bietet Unternehmen der Digitalwirtschaft ein hervorragendes Umfeld, sich am Standort zu entwickeln.

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Wachsende junge Startup-Szene

Wachsende junge Startup-Szene

Junge Startups in der Seed- und Gründungsphase finden in NRW mittlerweile ein dichtes Netzwerk an Unterstützern. Inkubatoren wie zum Beispiel „Startplatz“ in den Rheinmetropolen Düsseldorf und Köln oder „Co:Forward“ in der Region Aachen fördern Startups mit Arbeitsräumen und Qualifizierungsmaßnahmen. Die Landesregierung etablierte fünf regionale „Digital Hubs“ in Aachen, Düsseldorf/Rheinland, Köln, im Münsterland und im Ruhrgebiet, um unter anderem Startups mit dem Mittelstand und großen Industrieunternehmen zu verbinden. Auch immer mehr NRW-Konzerne entwickeln ihre eigenen Accelerator-Konzepte, um in innovative Technologien und Geschäftsmodelle zu investieren. So betreibt Haniel auf der Zeche Zollverein in Essen seit kurzem seinen Corporate Accelerator Schacht One. Auch die Energiekonzerne E.ON und die RWE-Tochter Innogy setzen auf solche Modelle mit dem E.ON Agile Accelerator in Düsseldorf und dem Essener Innogy Innovation Hub.

Jedes fünfte deutsche Startup kommt aus NRW

Jedes fünfte deutsche Startup kommt aus NRW

In NRW schlägt nicht nur das Herz der Deutschen Wirtschaft. Das Land befindet sich auch auf dem Sprung, der führende Standort für die digitale Wirtschaft in Deutschland zu werden. Zwar spricht jeder von Berlin, wenn es um Startups in Deutschland geht. Aber der Deutsche Startup Monitor 2018 zeigt, dass NRW sich auf dem Vormarsch befindet. Schon heute liegt das Land in der Anzahl der digitalen Startup-Unternehmen vor Berlin und allen anderen deutschen Regionen. Rund 19 Prozent aller Startups in Deutschland sind heute in NRW zuhause. Insbesondere die Metropolregion Rhein-Ruhr holt stark auf.

Beste Marktchancen

Beste Marktchancen

Mit großen Schritten begibt sich die nordrhein-westfälische Wirtschaft auf den Weg in die Digitalisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Mit seiner hohen Dichte an Industrie- und Handelsunternehmen sowie rund 711.600 mittelständischen Unternehmen bietet der Standort unzählige Kunden und Kooperationspartner für digitale Technologien. Viele Unternehmen, wie T-Mobile, Metro Group oder Evonik, fördern inzwischen mit eigenem Beteiligungskapital digitale Geschäftsideen in ihren Märkten. Ein weiterer Vorteil des Standorts: die starke IKT-Branche. Als Anbieter intelligenter Soft- und Hardwarekomponenten bildet sie eine wichtige Triebfeder für den digitalen Wandel. Die NRW-Unternehmen erwirtschaften 127 Milliarden Euro. Das entspricht über 18 Prozent des NRW-Bruttoinlandsproduktes. Über 257.000 Menschen arbeiten in NRW in IKT-Unternehmen.

Ein hervorragender Talentpool

Ein hervorragender Talentpool

An 68 Hochschulen im Land studieren rund 770.000 Studentinnen und Studenten. Das sind mehr als im Großraum Paris und viermal so viele wie in Berlin. Übrigens, über 90.500 davon studieren im Bereich der Informatik und Elektrotechnik – sie bringen Kernkompetenzen für die Digitale Wirtschaft mit. Daher überrascht es nicht, dass Unternehmen der Digitalwirtschaft am Standort NRW ihren Personalbedarf zu drei Vierteln mit heimischen Mitarbeitern abdecken können. Zum Vergleich: In Berlin muss jeder zweite Mitarbeiter außerhalb Deutschlands gewonnen werden, um den Personalbedarf der Firmen zu decken.

Spitzenforschung

Spitzenforschung

Kluge Köpfe forschen im ganzen Land an der digitalen Welt von morgen. Alle wesentlichen Themen des digitalen Wandels haben die Forscher im Land im Blick: von Big Data, über Industrie 4.0, CPS, Smart City, IT Sicherheit, IoT, Logistik, Energie bis hin zu Robotic /KI. Dazu gehören:

Am Standort gewachsen

Am Standort gewachsen

Der Talentpool in NRW ist auch der entscheidende Grund, weshalb das Online-Reiseportal Trivago mit seiner neuen Firmenzentrale in Düsseldorf bleibt. Seit der Gründung 2005 entwickelte sich das Unternehmen zur weltweit größten Hotelsuchmaschine. Beim Verkauf an den US-Investor Expedia erzielte Trivago 477 Millionen Euro, einer der größten Exits der deutschen Startup-Geschichte. Obwohl das Unternehmen inzwischen in den USA an der Börse gelistet ist, baut Trivago seine Firmenzentrale in Düsseldorf aus. Hier kann es ausreichend Mitarbeiter für sein enormes Wachstum anziehen. Allein in den letzten zwei Jahren hat Trivago seine Belegschaft von 500 auf über 1.100 Mitarbeiter mehr als verdoppelt.

Vom Silicon Valley nach NRW

Vom Silicon Valley nach NRW

Cumulocity, das Spin-off von Nokia Siemens Networks, bietet Cloud Services für die Industrie an. Gegründet im Silicon Valley entschied es sich 2012 nach NRW zu ziehen, um hier seine industrielle Kundenstruktur weltweit auszubauen. Aus NRW heraus hat das Unternehmen inzwischen schon 200 Partner, wie zum Beispiel die Deutsche Telekom, gefunden, mit denen es das „Internet der Dinge“ für die Industrie umsetzt. Über solche und andere Kooperationen verbindet Cumulocity heute Millionen von Geräten weltweit mit ihren Betreibern.

Nähe zu Industrie und Forschung

Nähe zu Industrie und Forschung

Das Unternehmen Bitstars, eine Ausgründung an der RWTH Aachen, begann seine Erfolgsgeschichte mit Augmented Reality-Anwendungen für Mobilgeräte. Später folgten 3D-Entwicklungen, die beim Bau oder bei der Bedienung von Industrieanlagen zum Einsatz kommen. Mit internationalem Erfolg – Bitstars unterhält inzwischen eine Dependance im Silicon Valley.

Kaufkraft am Standort

Kaufkraft am Standort

Investoren schätzen in NRW nicht zuletzt die enorme Kaufkraft am Standort. Rund 160 Millionen Menschen leben im Radius von 500 Kilometern um die Landeshauptstadt Düsseldorf, das ist fast ein Drittel aller Verbraucher in der EU. Allein die Einwohner NRWs geben jährlich rund 370 Milliarden Euro aus. 

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