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Dichtes Forschungsnetzwerk

Vorteil #6

Weltklasse in Forschung und Entwicklung

Ob an den Eliteuniversitäten RWTH Aachen und Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, am Forschungszentrum Jülich, im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, an neun Instituten der Leibniz-Gemeinschaft, an 16 Fraunhofer- und zwölf Max-Planck-Instituten sowie an 68 Sonderforschungsbereichen an Universitäten – viele tausend Wissenschaftler und Entwickler treiben das Know-how in ihren Fachgebieten täglich ein Stück voran. So entstehen im dichtesten Forschungsnetzwerk Europas die besten Voraussetzungen für Innovation und Technologietransfer.

Forschungseinrichtungen in NRW

In NRW sorgen 67 Hochschulen, darunter zwei Elite-Universitäten, zehn Exzellenzcluster und fünf Graduiertenschulen, für Forschung und Lehre auf Top-Niveau.

Forschung & Lehre auf Top Niveau

Das Forschungszentrum Jülich ist Teil der Helmholtz-Gemeinschaft und mit 6.500 Beschäftigten eines der größten Forschungszentren in Europa. Sie entwickeln innovative Lösungen für die Bereiche Energie, Umwelt, Gesundheit und Informationstechnologie.

Luftfahrt, Raumfahrt, Verkehr, Energie und Sicherheit sind die Forschungsfelder, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Köln bearbeitet. Das Rückgrat bilden Großversuchsanlagen, beispielsweise Windkanäle, Triebwerks- und Materialprüfstände und ein Hochflussdichte-Sonnenofen. Das DLR beschäftigt als Teil der Helmholtz-Gemeinschaft in Köln rund 1.400 Mitarbeiter.

Das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Bonn erforscht unter dem Dach der Helmholtz-Gemeinschaft neurodegenerative Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer.

center of advanced european studies and research (caesar) in Bonn betreibt seine Forschung auf dem Gebiet der Neurowissenschaften mit modernen photonischen, molekularbiologischen, chemischen und mikrotechnologischen Methoden.

12 Max-Planck-Institute in Nordrhein-Westfalen beschäftigen sich beispielsweise mit den Schwerpunkten bioanorganische Chemie, Eisen- und Kohlenforschung, Gesellschaftsforschung, molekulare Biomedizin und Radioastronomie.

16 Fraunhofer-Institute für angewandte Forschung arbeiten unter anderem auf den Gebieten Informationstechnik, Lasertechnik, Logistik, Mikroelektronik, Molekularbiologie, Produktionstechnologie, Software und Umwelttechnik.

Die vom Land NRW geförderten Institute der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF) vereinen als Dachorganisation 15 rechtlich selbständige, außeruniversitäre und gemeinnützige Forschungsinstitute in NRW. Aufgabe der JRF ist die Forschungskooperation, die wissenschaftliche Nachwuchsförderung, die Öffentlichkeitsarbeit und eine regelmäßige Evaluation der Mitgliedsinstitute.

In der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (WGL) forschen in NRW 10 Institute zu unterschiedlichen Fachrichtungen, zum Beispiel zu Erwachsenenbildung, interaktiven Materialien, Diabetesforschung, Wirtschaftsforschung oder Zoologie.

In Nordrhein-Westfalen gibt es zudem 64 Sonderforschungsbereiche an Universitäten im Land, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft getragen werden.

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F&E-Förderung in NRW

Die enge Zusammenarbeit von Wirtschaft und Forschung ist eine wichtige Voraussetzung für die Innovationskraft des Standorts Nordrhein-Westfalens. Um diesen Wissenstransfer weiter zu fördern, stellt das Wissenschaftsministerium NRW für Unternehmen, die Kontakt zu Forschungseinrichtungen suchen, eine Datenbank bereit. Darüber hinaus steht in NRW natürlich auch die Förderung neuer Ideen und junger Forscher im Mittelpunkt. Über 60 Technologie- und Gründerzentren fördern innovative Start-ups, Ausgründungen und die Ansiedlung von Hightech-Unternehmen. Sie bieten jungen Firmen professionelle Infrastruktureinrichtungen und etablierte Netzwerke, die mit Partnern aus Industrie und Forschung für Marktnähe sorgen. Außerdem unterstützen 30 Technologietransferstellen an den nordrhein-westfälischen Universitäten Akademiker bei Existenzgründungen, Messepräsentationen und Patentwesen.

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